LIQUI MOLY Team Engstler erlebt Anschlag am Flughafen von Istanbul

 

„Uns geht es gut. Wir haben die Bomben nur gehört“. Mit dieser Textnachricht meldet sich Teammanager Kurt Treml vergangene Nacht Zuhause im Allgäu. Das LIQUI MOLY Team Engstler hatte auf seinem Flug nach Sotchi/Russland einen Zwischenstopp in Istanbul, als es zu den Explosionen gab.

„Wir waren zum Glück nicht direkt betroffen, aber bei dem Knall haben wir sofort an einen Anschlag gedacht“, so Treml. Mit mehreren Stunden Verspätung ist das Team in Russland angekommen, erst hier erfuhren sie, was genau passiert war.

„Wir sind sehr dankbar, dass uns nichts passiert ist. Allen Opfern und deren Familie spreche ich unser aufrichtiges Mitleid aus“, so Treml.

 

Auch wenn es nicht ganz einfach fällt, ist der Blick bereits wieder nach vorne gerichtet: nämlich auf das Rennwochenende der TCR international Series. Lauf 13 und 14 werden am Wochenende in Sotchi gefahren.

„Auch diese Rennstrecke hat ihre ganz eigenen Tücken, aber ich bin gut vorbereitet und freue mich auf die Rennen“, so Stammfahrer Davit Kajaia.

 

Das Qualifying findet am Samstag statt, die beiden Rennläufe am Sonntag.

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